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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Rechtliche Informationen gemäß den gesetzlichen Vorgaben.

1. Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen NordClear Hannover, Inhaber Marcel Weber (nachfolgend Auftragnehmer) und dem Kunden über Reinigungs-, Entrümpelungs- und Facility-Management-Leistungen. Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

2. Angebot und Vertragsschluss

Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend. Besichtigungen und Kostenvoranschläge sind kostenlos und unverbindlich. Ein Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Auftragnehmers oder durch Ausführung der Leistung zustande.

3. Preise und Zahlung

Es gelten die im Angebot vereinbarten Festpreise inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer. Die Zahlung ist nach Leistungserbringung gemäß Rechnung ohne Abzug fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Verwertbare Gegenstände können nach Vereinbarung angerechnet werden.

4. Leistungsumfang und Mitwirkung

Der Leistungsumfang ergibt sich aus dem Angebot bzw. der Auftragsbestätigung. Zusätzliche oder nachträglich geänderte Leistungen werden gesondert vereinbart und berechnet. Der Kunde stellt einen ungehinderten Zugang zum Objekt sowie – soweit erforderlich – Strom und Wasser bereit.

5. Termine und Ausführung

Vereinbarte Termine werden nach Möglichkeit eingehalten. Bei höherer Gewalt oder anderen vom Auftragnehmer nicht zu vertretenden Ereignissen verschiebt sich die Leistung um die Dauer der Behinderung; hieraus entstehen dem Kunden keine Ansprüche.

6. Widerrufsrecht für Verbraucher

Verbrauchern steht bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen sowie bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht von 14 Tagen zu (§§ 312g, 355 BGB). Wünscht der Kunde ausdrücklich, dass mit der Ausführung der Dienstleistung bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen wird, hat er im Falle eines wirksamen Widerrufs anteiligen Wertersatz für die bereits erbrachten Leistungen zu leisten (§ 357 Abs. 8 BGB). Eine gesonderte Widerrufsbelehrung nebst Muster-Widerrufsformular erhält der Verbraucher vor Vertragsschluss.

7. Haftung

Der Auftragnehmer haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen. Bei leicht fahrlässiger Verletzung ist die Haftung auf die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und der Höhe nach auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Die Haftung für Vorsatz, grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit bleibt hiervon unberührt. Es besteht eine Betriebshaftpflichtversicherung.

8. Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

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